Volleyball | 1. Bundesliga Dresdner SC unterliegt dem SC Potsdam

12. Spieltag

Vier Spiele in elf Tagen: In dieses Mammutprogramm ist der Dresdner SC am Mittwoch mit einer Niederlage gestartet. Beim SC Potsdam gab es für den DSC nichts zu holen. Auch Suhl verlor gegen Vilsbiburg.

Trainer Alexander Waibl (Dresdner SC)
Bildrechte: imago images / Hentschel

Dresdner SC ohne Satzgewinn in Potsdam

Nach einer fast vierwöchigen Spielpause ist der Dresdner SC mit einer Niederlage in die Rückrunde gestartet. Das Team von Trainer Alexander Waibl unterlag beim Tabellendritten SC Potsdam mit 0:3.

Aufgrund der Olympia-Qualifikation musste Gastgeber Potsdam im Training ohne Mittelblockerin Lisa Gründing auskommen. Beim DSC kehrten die beiden deutschen Nationalspielerinnen Camilla Weitzel und Lena Stigrot ebenso wie die kroatische Auswahlspielerin Lucija Mlinar und die kanadische Zuspielerin Brie King erst diese Woche ins Team zurück. Dennoch startete Dresden unter anderem mit Punkten durch Außenangreiferin Kadie Rolfzen gut in den ersten Satz. Nach einer 19:15-Führung holte Potsdam mit einer starken Brittany Abercrombie allerdings auf (20:20). Die Dresdnerinnen wehrten zwei Satzbälle ab, ehe es aus ihrer Sicht 24:26 stand.

Lenka Dürr und Kadie Rolfzen
Lenka Dürr und Kadie Rolfzen (Archiv) Bildrechte: imago images/Beautiful Sports

Gegen das Team von SCP-Coach Guillermo Naranjo Hernández fand der DSC im zweiten Abschnitt zu selten eine Lücke. Als sich der Gegner im Angriff einige Fehler leistete, schaffte Dresden eine kleine Serie von drei Punkten (17:20). Das war es aber auch. Potsdam, das zuverlässig blockte, nutzte den ersten Satzball zum 25:18. Im dritten Durchgang machte sich etwas Frust bei den Dresdnerinnen breit, die oft Probleme in der Annahme hatten und nur selten am Block der Gastgeberinnen vorbeikamen. Der DSC wehrte die ersten drei Matchbälle ab, ehe es 22:25 stand.

DSC-Trainer Waibl sagte auf "sport1": "Wir haben zu wenige gute Annahmen gehabt. Sobald wir drei, vier Meter laufen mussten, waren wir nicht in der Lage zu scoren." Ein Lob erhielt die 17-jährige Zuspielerin Sarah Straube, die erstmals von Beginn an spielte.

VfB Suhl bricht nach gutem Start ein

Der VfB Suhl hat seinen Rückrundenauftakt in der "Wolfsgrube" verloren. Die Thüringerinnen, die weiterhin auf ihren zweiten Sieg in dieser Bundesliga-Saison warten müssen, unterlagen den Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3.

Die Suhlerinnen legten einen guten Start hin. Mit fünf Punkten in Serie zogen sie auf 15:12 davon. Obwohl Vilsbiburg noch einmal heran kam, sicherten sie sich den ersten Satz mit 28:26. Im zweiten Abschnitt starteten die Gäste konzentrierter. Mit drei Punkten am Stück kämpfte sich Suhl zwar zurück (12:13), konnte das Team von Vilsbiburg-Coach Timothy Lippuner aber nicht aus der Ruhe bringen (23:25).

Jasper Hester und McKenzie Jacobsen
Jasper Hester und McKenzie Jacobsen (Archiv) Bildrechte: imago images/Gerhard König

Der dritte Durchgang ging deutlich an die Roten Raben, die im Gegensatz zum schmalen Suhler Kader (nur neun Spielerinnen) die Spielzeit auf elf Spielerinnen verteilen konnten. Schon den ersten Satzball wehrte Suhl nicht ab - 14:25 zeigte die Anzeigetafel. Ähnlich deutlich ging auch der vierte Abschnitt mit 17:25 an Vilsbiburg.

mkö

Dieses Thema im Programm: MDR Aktuell - Das Nachrichtenradio | 15. Januar 2020 | 21:40 Uhr

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