Unterstützen Sie ihren Lieblingsverein! Hilfsaktionen für mitteldeutsche Sportvereine in der Übersicht

Durch die Corona-Krise sind zahlreiche Vereine in wirtschaftliche Bredouille geraten. Mit viel Kreativität haben sich die verschiedenen Klubs aus den unterschiedlichsten Sportarten Hilfsaktionen ausgedacht - aber auch nicht nur für sich selbst. Hier finden Sie eine Übersicht. Sie kennen noch eine andere Unterstützungsaktion für einen Sportverein aus Mitteldeutschland, die hier fehlt? Dann schrieben sie uns im Kontaktformular, wir nehmen auch diese Aktion in unsere Übersicht auf.

1. FC Magdeburg - Spendenaktion
Bildrechte: 1. FC Magdeburg

Fußball


RB Leipzig

Im Rahmen der Spendeninitiative #WirAlle hat RB Leipzig sein 5. Projekt gestartet. Dabei unterstützt der Bundesligist vier Leipziger Institutionen mit einer Direktspende von jeweils 5.000 Euro. Zeitgleich versteigert der Verein diverse Teamartikel, deren Erlöse ebenfalls den Einrichtungen zugute kommen.

Erzgebirge Aue

Auch der FC Erzgebirge Aue setzt in Krisenzeiten auf die Unterstützung seiner Anhänger. Die "Veilchen" haben die Aktion "Lila-Weiß geht niemals unter" ins Leben gerufen und bieten ihren Fans vier verschiedene Hilfspakete zum Kauf an. Darin enthalten sind Spender-Urkunden mit Unterschrift von Präsident Helge Leonhardt sowie beispielsweise Trikots oder Fan-Shirts. Die Pakete heißen "Knappe", "Hauer", "Steiger" und "Obersteiger" und kosten zwischen 19,46 und 270 Euro. Ein Teil des Erlöses soll zudem an in Not geratene Menschen, Institutionen oder Vereine weitergeleitet werden.   

Chemnitzer FC

Der Chemnitzer FC hat mit seiner Unterstützerticket-Aktion über 50.000 Euro gesammelt. Insgesamt wurden 6.536 Tickets für die fiktive Partie FC Karl-Marx-Stadt vs. Chemnitzer FC bis zum 26. April 2020 verkauft. Auch die Drittliga-Mannschaft sowie ehemalige Spieler, wie Michael Ballack und Philipp Pentke, spendeten fleißig mit.   

FSV Zwickau

11.05.2020: Der FSV Zwickau will mit einem virtuellen Fußball-Spiel gegen den Ligakonkurrenten Waldhof Mannheim Spendengelder zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise sammeln. Am Samstag (13:30 Uhr) werden je zwei Spieler der Clubs zum Duell auf FIFA20 auf der Konsole antreten. Fans können für 7,50 Euro den Login für die Übertragung im Internet erwerben. Der Deutsche Fußball-Bund hatte am Montag beschlossen, die unterbrochene Saison in der 3. Liga am 26. Mai fortsetzen zu wollen, sofern die Behörden dies zulassen. Zwickau und Mannheim gehören zu den Clubs, die gegen eine Fortsetzung des Spielbetriebs sind.

25.03.2020: Die "Schwäne" haben unter dem Motto "Ihr macht uns alle – Hamstern für’n FSV" zu Käufen in ihrem Fanshop aufgerufen.

Außerdem hat der FSV ein Unterstützerkonto eingerichtet. Über diesen Weg können Fans und Sympathisanten dem Verein finanziell unter die Arme greifen.

Weiterhin sammelt der Verein mit einer virtuellen Fahrt in einem Fan-Sonderzug Geld, um die Corona-Krise zu meistern. Unter dem Motto "Egal wo du auch spielst - mit dem Zug durch unsere Geschichte" läuft die Spendenaktion mit dem Verkauf von entsprechenden "Fahrkarten". Ein Ticket kostet 1,75 Euro. Pro verkaufter Karte sollen zehn Cent Zwickauer Kultureinrichtungen zugute kommen. "Wir sind zudem gespannt, ob wir mit über 50.000 verkauften Fahrkarten den bisherigen Zuschauerrekord von 1956 gegen Santiago de Chile auf der Halde knacken können", sagte FSV-Vorstandsmitglied Lutz Teichmann in einer Pressemitteilung.

Die erste virtuelle Haltestelle war das Stadion der Weltjugend in Berlin mit Geschichten zum Pokalsieg 1975 gegen Dynamo Dresden. Weitere neun Haltestellen schließen sich an. "An jeglichen Haltestellen verbergen sich nicht nur spannende Geschichten sowie historische Ereignisse, sondern ebenso diverse Interviewsequenzen mit verdienten Spielern und Zeitzeugen. Der jeweils nächste Bahnhof sowie sämtliche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Haltestellen werden auf der vereinseigenen Homepage veröffentlicht", hieß es in der FSV-Mitteilung. Bis zum 10. Mai wurden so bereits fast 66.000 Tickets abgesetzt, womit die anvisierte Marke von 50.000 verkauften Fahrkarten längst geknackt wurde. Die Aktion läuft noch bis zum 16. Mai.

Hallescher FC

Der HFC bittet seine Fans in Krisenzeiten um Spenden und hat zu diesem Zweck Anfang April einen digitalen Kiosk ins Leben gerufen. Dort können beispielsweise Supportertickets für symbolische 19,66 Euro, virtuelle Stadionsnacks und -getränke oder ein einzigartiges Autogrammkarten-Set erworben werden. Doch auch reale Prämien sind inbegriffen. So können sich Fans ab einem Einkauf von 50 Euro auf zwei Freikarten für ein Heimspiel ihrer Wahl in der kommenden Saison freuen. Ab 100 Euro gibt es zusätzlich zu den Karten ein "HFC-Supporter-T-Shirt".

Zudem bietet der Verein ab sofort sein offizielles Stadionheft "Chemiker" als digitale Version an. So können Fans "aktuelle Informationen, Geschichten über ihren Herzensverein jederzeit auch unterwegs verfolgen."

1. FC Magdeburg

Drittligist 1. FC Magdeburg muss wegen der Corona-Pandemie mit massiven finanziellen Einbußen rechnen. Um dem Verein in dieser existenziell schwierigen Situation zu helfen, haben die Fans die Spendenaktion "Alle auf nach Rotterdam" gestartet. Der Aufruf von Block U und dem Fanrat e.V. nimmt Bezug auf den größten Erfolg der FCM-Vereinsgeschichte. Am 8. Mai 1974 gelang den Magdeburgern in Rotterdam ein 2:0-Sieg gegen den AC Mailand im Finale des Europapokal der Pokalsieger. Um an dieser virtuellen Reise nach Rotterdam teilzunehmen, konnten die Anhänger der Magdeburger Tickets für 19,74 Euro, 29,74 Euro oder 49,74 Euro erwerben. Am 03. Mai um 23:59 Uhr endete die Spendensammlung. Mit über 6.400 verkauften Tickets erfüllte der FCM sein großen Etappenziel.

Wacker Nordhausen

Der insolvente Regionalligist Wacker Nordhausen hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Für 10, 50 oder 100 Euro kann jeder eine "Wacker-Aktie" erwerben. Jeder dieser Aktien hat zwar nur einen ideellen Wert, ist aber mit fortlaufenden Nummern ein Unikat. Bislang kamen laut Verein bereits knapp 10.000 Euro zusammen. Die Aktie kann per Online-Formular auf der Website von Wacker bestellt werden.

Chemie Leipzig

Mit dem kreativen Spruch "Das kann doch einen Leutzscher nicht erschüttern" hat die BSG Chemie Leipzig ihre - inzwischen beendete - Solidaritäts-Aktion betitelt. Dabei konnten Fans verschiedene Unterstützer-Pakete, vom exklusiven Fanschal bis hin zu VIP-Karten, käuflich erwerben. Am Haupteingang des Alfred-Kunze-Sportparks wird zudem ein Banner an alle Unterstützer erinnern. Die Aktion lief bis zum 5. April, 23:59 Uhr, und brachte den Leutzschern insgesamt 185.000 Euro ein.

Lok Leipzig

Auch die "Loksche" hat sich eine ausgefallene Aktion ausgedacht. Unter dem Motto "Leute, macht die Bude voll!" verkaufte der Regionalligist virtuelle Tickets für das Spiel gegen einen "Unsichtbaren Gegner". Dabei wollte Lok nebenbei den Zuschauerrekord von 120.000 Fans knacken, die im Jahr 1987 ihrem Verein im Zentralstadion im Europapokal gegen Bordeaux zujubelten.

Die gute Nachricht: Das Ziel des virtuellen Zuschauerrekords wurde nicht nur bereits am 12. April geknackt, sondern stieg bis zum Ende der Aktion noch auf sagenhafte 182.612 Tickets.

ZFC Meuselwitz

Auf eine etwas andere Form der Unterstützung hofft derweil der ZFC Meuselwitz. Mit der Aktion "Hand in Hand – Gemeinsam für den Verein" freut sich der Regionalligist vor allem über griffige Spenden, wie z.B. Dünger, Bälle oder Wasser, um die laufenden Kosten zu decken. Auch Geldbeträge sowie Erträge aus der ZFC-Lotto-Tippgemeinschaft sind natürlich gern gesehen. Dabei kamen bisher über 9.000 Euro an Spendengeldern zusammen.

1. FC Lok Stendal

Die Fußballer und Unterstützer des 1.FC Lok Stendal haben die Aktion "Support-Lok-Stendal" ins Leben gerufen. Hier können können Fans und Freunde des altmärkischen Traditionsvereins im Rahmen eines virtuellen Stadionverkaufs Speisen, Getränke und Fan-Utensilien erwerben. Der gesamte Betrag kommt der Unterstützung des Vereins zugute.

Zudem konnten Tickets für ein virtuelles Spiel am 19. April gegen Zweitligist Dynamo Dresden erworben werden. Dabei durfte sich Lok Stendal über insgesamt 2.392 verkaufte Karten freuen. 

BSG Stahl Riesa

Mit dem "Geisterjägerspiel" der BSG Stahl gegen das Coronavirus hat man in Riesa den finanziellen Folgen der spielfreien Zeit entgegengewirkt. Bis zum 2. Mai konnten Tickets zum Preis von 1 Euro erworben werden. Ähnlich wie bei Lok Leipzig wurde so versucht, einen Zuschauerrekord aufzustellen. Und zwar den für ein Landesligaspiel in der Feralpi-Arena. Der lag bei 1.600 Zuschauern. Den hat die BSG mühelos geknackt und insgesamt 8.060 Eintrittskarten für das virtuelle Spiel verkauft.

Basketball

Syntainics MBC

Die Crowdfunding-Aktion von Basketball-Bundesligist Syntainics MBC war ein voller Erfolg. Unter dem Motto #gemeinsamfürdiewölfe haben die Weißenfelser dank der Hilfe von 615 Unterstützern in vier Wochen knapp 96.000 Euro eingenommen.

Niners Chemnitz

Die NINERS Chemnitz bieten unter dem Motto "Playoffs 2020 – Im Herzen waren wir dabei" imaginäre Eintrittskarten für 9,99 Euro an. Diese stehen stellvertretend für die Playoff-Spiele, die der Bundesliga-Aufsteiger aufgrund der vorzeitigen Beendigung des Spielbetriebs nicht austragen konnte. Am 14. April konnte der Verein bekanntgeben, dass die Kosten der laufenden Saison, dank der Spendenaktion, Kurzarbeit für Spieler und Trainer sowie ausbleibenden Rückforderungen von Sponsoren, gedeckt sind. Für die noch ungewisse kommende Saison, die die Sachsen nach dem Erhalt des Aufstiegsrechts nach dem Saisonabbruch in der BBL bestreiten könnten, werde es aber weitere Unterstützung brauchen, erklärte der Verein.

Science City Jena

Auch ProA-Klub Science City Jena hat im Rahmen seiner Spendenaktion #Standtogether das anvisierte Ziel erreicht. Die Thüringer konnten innerhalb von weniger als drei Wochen über 36.000 Euro für ihren Nachwuchs- und Breitensportbereich erlösen.

Dresden Titans

ProB-Klub Dresden Titans veranstaltete am 3. Mai den #WirBleibenZuhause-Gameday. Im Kampf gegen das Coronavirus wollten Dresdens Basketballer noch einmal die Margon Arena virtuell ausverkaufen. Die Aktion war laut Pressesprecher Konrad Slavik ein voller Erfolg: "Wir haben mehr als 5.000 Euro eingenommen, sogar Fans aus den USA, Japan und Australien haben und unterstützt."  

Außerdem können Fans das Trikots ihres Lieblingsspielers ersteigern. Die Auktion endet am Pfingstmontag.

Handball

SC DHfK Leipzig

Eine etwas andere Herangehensweise hat der SC DHfK Leipzig. Nach dem Prinzip 'Geht es unseren Sponsoren und Partner gut, geht es auch uns gut' haben die Bundesliga-Handballer eine "Suche & Biete Hilfsbörse" ins Leben gerufen. Dort wollen die Messestädter und die 250 Partner und Sponsoren "die aktuelle Herausforderung gemeinsam bewältigen und gegenseitig sowie anderen Hilfe leisten".

Zusätzlich dazu hat der Handball-Bundesligist eine weitere Unterstützeraktion gestartet. Fans können im Online-Ticketshop Unterstützerpakete in Form von "Mein Helden-Tickets" erwerben oder bestehende Tickets in "Mein Helden-Tickets" umwandeln. Damit will der SC DHfK einen Zuschauersaisonrekord aufstellen und die 75.000-Zuschauer-Marke knacken. Der bisherige Höchstwert liegt bei 73.287 Besuchern. Die fünf vielfältigen Pakete reichen von der Kategorie "Talent" (15 Euro) bis zur Kategorie "Superheld" (500 Euro). Aktuell liegt das "Heldenbarometer" bei über 69.000 verkauften Karten.

HC Rödertal

Ein "Geisterspiel" veranstaltet auch Handball-Zweitligist HC Rödertal. Fans können für eine virtuelle Partie, Tickets zwischen 20 und 5 Euro erwerben. Ziel der "Bienen" ist es, 2.000 Karten zu verkaufen, was in etwa den ausbleibenden Zuschauerzahlen in Folge des vorzeitigen Saisonabbruchs entspricht. Dabei räumt jedes 200. gekaufte Ticket exklusive Sonderpreise, wie Fan-Shirts, Heimspielkarten. Originaltrikots oder Teamposter ab.  

HC Leipzig

Unter dem Motto "Das Spiel des Jahres – HC Leipzig schlägt Corona" hat der Zweitligist ein fiktives Spiel auf die Beine gestellt. Für die Partie am Sonntag, den 3. Mai, konnte der Verein insgesamt 454 Tickets verkaufen und somit eine Spendensumme von 12,612,65 € einnehmen. "Dieser Betrag hilft uns die nächsten Wochen abzufedern und schon jetzt ersten Einbrüche bei den Sponsorengeldern zu kompensieren. Dafür möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken", teilte das Präsidium des HCL mit.

HC Elbflorenz

Der HC Elbflorenz Dresden ruft seine Anhänger im Rahmen des #ELBSTAR Game Dresden zur Unterstützung auf. Dafür wird der Verein Videos von aktuellen und ehemaligen Akteuren aus der Geschichte des HC Elbflorenz zeigen, die zu den Fans sprechen und Anekdoten von früher erzählen. Für das virtuelle Allstar Game können Supporter-Tickets zwischen 10 und 100 Euro erworben werden. Als Dankeschön für die Aktion wird es ein großes Banner geben, auf dem alle Ticketverkäufer genannt werden.

Eishockey

Saale Bulls Halle und IceFighters Leipzig

Großer Erfolg im Eishockey-"Summergame" zwischen den Halle Saale Bulls und den Icefighters Leipzig. In der Spendenaktion rund um das virtuelle Duell der beiden mitteldeutschen Rivalen kamen für beide Teams rund 30.000 Euro zusammen. Garniert war das Ganze mit ein paar Wetten zwischen den Klub-Führungen. Damit haben Leipzig und Halle gezeigt, dass man sich trotz aller sportlichen Rivalität in der aktuellen Situation gegenseitig helfen sollte.

Eispiraten Crimmitschau

Eishockey- Zweitligist Eispiraten Crimmitschau hat das Spendenziel seiner Crowdfunding-Kampagne erreicht. Wie der Verein mitteilte, sammelte der DEL2-Klub 150.000 Euro. Das Geld soll zur Erhaltung des Eishockey-Standortes Crimmitschau genutzt werden. Die Fans können sich nun über 1.500 Liter Freibier. Zudem wollen Offizielle und Betreuer zum nächsten regulären Spiel bei Rivale Dresden mit dem Fahrrad anreisen.

Lausitzer Füchse

Nach dem "fiktiven Heimspiel" gegen den "Erzrivalen" oder "Corona"  am 15. April, können die Lausitzer Füchse weiterhin auf die Unterstützung ihrer Fans bauen. In Absprache mit dem Verein haben die "Collabos" ein Unterstützungspaket auf den Weg gebracht, welches für 32 Euro erworben werden kann. Darin enthalten sind ein gelber Nicki sowie ein Schal, jeweils im speziellen Design. Die streng limitierte Auflage liegt bei 250 Paketen.

Dresdner Eislöwen

Supporter-Tickets bieten auch die Dresdner Eislöwen an. Unter dem Motto "Eislöwen halten zusammen" können Anhänger Karten in den Kategorien Bronze (5 Euro), Silber (10 Euro) und Gold (20 Euro) erwerben. Als Dankeschön für die Unterstützung kündigte der Verein ein XXL-Gruppenbild mit der kompletten Mannschaft und allen Ticketkäufern zu Beginn der neuen Spielzeit an. Zusätzlich haben die Eislöwen ihren alljährlichen Ausrüstungsverkauf gestartet. Fans können dabei Ausrüstung und Teambekleidung zu kleinen Preisen erwerben.

Volleyball

Dresdner SC

"Meine Stadt – Mein Verein – Mein Stolz": Auch der Dresdner SC hat auf die Auswirkungen der Corona-Krise sowie zahlreiche Solidaritätsbekundungen reagiert und ein Unterstützer-Ticket ins Leben gerufen. Ab sofort können Fans dieses in drei verschiedenen Kategorien erwerben.

VfB Suhl 91

In Erinnerung an den größten Vereinstriumph, den Pokalsieg 2008, will der Bundesligist noch einmal das komplette Finalstadion ausverkaufen. Damals sahen 11.500 Zuschauer die Begegnung im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen. Fans können sich für 2 Euro ein symbolisches "Geisterticket: Pokalfinalsieg Corona-Cup" sichern und ihrem Verein damit unter die Arme greifen.

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red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 29. März 2020 | 16:30 Uhr

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