Handball | Bundesliga Nach Entscheidung der Stadt: SC Magdeburg beantragt Spielverlegung gegen Lemgo

Der SC Magdeburg hat eine Verlegung des Heimspiels gegen den TBV Lemgo vom 22. März auf einen späteren Zeitpunkt beantragt. Zuvor hatte die Stadt wegen Corona alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern untersagt.

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Der SC Magdeburg hat bei der Spielleitung der Handball-Bundesliga eine Verlegung des Heimspiels gegen den TBV Lemgo vom 22. März auf einen späteren Zeitpunkt beantragt. Das teilte der SCM am Dienstag auf seiner Homepage mit. Zuvor hatte die Stadt Magdeburg wegen der Ausbreitung des Coronavirus bis auf Weiteres alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern untersagt.

Außerordentliche HBL-Mitgliederversammlung

Auf einer außerordentlichen HBL-Mitgliederversammlung am kommenden Montag werde das weitere Vorgehen für die gesamte Bundesliga behandelt, heißt es in der SCM-Mitteilung. Neben der Gesundheit des Magdeburger Publikums stehe eine ordnungsgemäße Beendigung der Saison 2019/20 im Vordergrund des Handelns.

Für den Europapokalwettbewerb stehen die Magdeburger mit der Europäischen Handball-Föderation in Kontakt. Die EHF hat von allen Standorten Einschätzungen zur aktuellen Situation abgefordert. Eine Aussage zum letzten Gruppenspiel am 29. März gegen Ademar Leon erwartet der SCM in den kommenden Tagen. Dies gelte auch für eine Ansetzung der Viertelfinalspiele.

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dpa

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR aktuell | 10. März 2020 | 11:40 Uhr

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