Handball | Bundesliga Thüringer HC baut bei den Vipers starke Tordifferenz aus

12. Spieltag

Der Thüringer HC hat bei der HSG Bad Wildungen gezeigt, dass er im Kampf um die Meisterschaft weiterhin dabei sein will. Mit 31:21 (13:8) gewann der THC, der nach wie vor die beste Tordifferenz der Handball-Bundesliga aufweist.

Sabine Heusdens und Emily Bölk
Bildrechte: imago images/Eibner

THC zieht nach kurzem Rückstand davon

Von den vorangegangenen zehn Spielen gegen die HSG Bad Wildungen hatte der THC neun für sich entschieden. Und so setzten sich die Thüringerinnen auch dieses Mal durch. Nach einem Sahnestart mit Toren der Rückraumspielerinnen Beate Scheffknecht und Almudena Rodriguez geriet der Favorit in Rückstand. Die Vipers, die jüngst mit 33:18 auffällig hoch beim VfL Oldenburg gewonnen hatten, hatten eine starke Manuela Brütsch im Tor und beschäftigten mit viel Druck die gegnerische Abwehr. Der Vizemeister ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und erarbeitete sich in der Sporthalle der Ense-Schule (Heimspielstätte der Vipers) eine Drei-Tore-Führung (19.). Obwohl die Müller-Sieben mit ihrer Chancenverwertung haderte, setzte sie sich bis zur Pause auf 13:8 ab.

Im zweiten Durchgang erhöhte der THC durch Emily Bölk und Scheffknecht, die mit elf Treffern beste Werferin der Partie war. Die Vipers antworteten unter anderem durch Kreisläuferin Maxi Mühlner. Der Sieg der Thüringerinnen geriet aber nicht einmal ansatzweise in Gefahr.

Ann-Cathrin Giegerich (Torfrau Thueringer HC)
THC-Torfrau Ann-Cathrin Giegerich (Archiv) Bildrechte: imago images/Eibner

mkö

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Aktuell | 22. Januar 2020 | 21:40 Uhr

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