Fußball | 3. Liga Köln - Zwickau: Der Kampf um etwas Luft

Nach dem ersten Re-Start-Spieltag ist die Luft im Tabellenkeller weiterhin recht stickig. Auch Viktoria Köln kämpft um Sauerstoff.

Pavel Dotchev (FC Viktoria Köln)
Bildrechte: imago images/Kirchner-Media

Nach dem Re-Start-Spieltag in der 3. Liga ist die Luft im Tabellenkeller weiterhin recht stickig. Sieben Vereine stehen dicht beeinander, von Platz zwölf (Kaiserslautern) bis Platz 18 (Preußen Münster) beträgt der Abstand gerade einmal sieben Punkte. Mittendrin: der FSV Zwickau und sein Gegner am Dienstag, Viktoria Köln.

2:4 verloren die Kölner beim Comeback-Spiel in Braunschweig. Trainer Pavel Dotchev, der bei diesem Spiel einen Rekord knackte - er saß zum 238. Mal auf einer Drittliga-Bank und löste damit Eintracht-Sportdirektor Peter Vollmann ab - versuchte, noch das Positive herauszuziehen. Man habe "nicht alles falsch gemacht", vielmehr sei der Gegner "brutal effektiv" gewesen. Fazit Dotchev: "Es war mehr drin."

Kölner mit schlechter Abwehr

Nun ist Braunschweig nicht die Kölner Kragenweite, vielmehr der FSV Zwickau, der im dichten, stickigen Tabellenkeller ebenfalls um Sauerstoff ringt. Zwei Punkte trennen beide Teams voneinander, ein Sieg wäre für beide gleichbedeutend mit etwas mehr Luft.

Was Zwickau Mut machen dürfte: Die Abwehr der Kölner ist durchaus bezwingbar, die Dotchev-Truppe kassierte bereits 57 Gegentore - der zweithöchste Wert aller Drittligisten nach Schlusslicht Carl Zeiss Jena.

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mze

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 02. Juni 2020 | 21:45 Uhr

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