Eishockey | DEL2 Freitag der 13. Glückstag für mitteldeutsche Teams

27. Spieltag

Ausgerechnet am Unglückstag haben alle drei mitteldeutschen DEL2-Teams Siege feiern können. Crimmitschau gewann in Kassel, während Dresden (gegen Kaufbeuren) und Weißwasser (gegen Bad Tölz) Heimerfolge gelangen.

Torjubel Alexander Wideman 17
Bildrechte: imago images/Eibner

Eislöwen feiern Kantersieg

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend gegen den ESV Kaufbeuren mit 5:1 (3:1,0:0,2:0) gewonnen.

Vor 2.319 Zuschauern starteten die Eislöwen optimal in die Partie und gingen in der 4. Minute durch Mario Lamoureux in Führung. Ein Doppelschlag von Toni Ritter (5.) und Nick Huard (6.) erhöhte den Spielstand auf 3:0. Zwei Minuten vor Pause verkürzte Sami Blomquvist auf 1:3. Es folgte ein torloses zweites Drittel. Im letzten Abschnitt war zunächst Jordan Knackstedt (44.) für die Dresdner erfolgreich, bevor Kevin Lavallée (57.) an seinem 38. Geburtstag zum 5:1-Endstand traf.

Crimmitschau dreht zum Schluss auf

Die Eispiraten Crimmitschau setzten sich dank eines starken Schlussdrittels mit 6:2 (1:1,1:1,4:0) bei den Kassel Huskies durch.

Vor 2.904 Zuschauern brachte Corey Trivino die Gastgeber bereits nach einer Minute in Führung. David Kuchejda glich postwendend aus (4.). Im zweiten traf Adrian Grygiel zum 2:1 für Crimmitschau (25.) , doch Michael Christ gelang der Ausgleich für Kassel (30.). Im letzten Abschnitt gab es dann einen Torreigen für die Eispiraten: Erst machte Carl Hudson das 3:2 (42.), dann trafen noch Dominic Walsh (53.), Patrick Pohl (56.) und erneut Kuchejda (59.).

Füchse gewinnen ersten Teil des Doppelpacks

Die Lausitzer Füchse gewannen das erste von zwei direkt aufeinander folgenden DEL2-Partien gegen die Tölzer Löwen gewonnen. Am Freitag hieß es am Ende 6:3. Beim Duell Neunter gegen Sechster sorgte Farmer für die Führung (7.). Im Mittelabschnitt kam Bad Tölz zweimal zurück. Murphy (30.) und Keussen (35.) schossen für die Sachsen aber dennoch ein 4:2 heraus. Vor 2.093 Zuschauern sorgte Wellers 3:4 (43.) für neue Spannung. Die hielt aber nur 1:50 Minute an. Dann erhöhte Hammond erneut. George machte mit seinen zweiten Tor alles klar (52.). Am Sonntag kommt es zum "Rückspiel".

Jubel Weißwasser, v.l.: Darcy Murphy, Mike Hammond, Jordan George, Joel Keussen und Jakub Kania.
Zweifacher Torschütze: Jordan George (Mi.) (Archiv) Bildrechte: imago images/Hentschel

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR SACHSENSPIEGEL | 08. Dezember 2019 | 19:00 Uhr

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