Eishockey | DEL2 Eislöwen spielen Heimstärke aus - Füchse zu zahm

40. Spieltag

Freud und Leid bei den zwei sächsischen Eishockey-Klubs, die am Dienstagabend im Einsatz waren. Während die Dresdner Eislöwen ihre Heimstärke erneut unter Beweis stellten, gingen die Lausitzer Füchse als Verlierer vom Eis.

Alexander Dotzler und Dale Mitchell
Die Eislöwen Alexander Dotzler und Dale Mitchell. (Archiv) Bildrechte: imago images/Hentschel

Eislöwen zuhause wieder siegreich

Mit den Dresdner Eislöwen ist zuhause immer zu rechnen. Gegen den EV Landshut fuhr das Team von Rico Rossi mit 3:1 den 14. Heimsieg der Saison ein.

Der Grundstein zum Erfolg wurde gleich im ersten Drittel gelegt. Durch Tore von Jordan Knackstedt nach drei Minuten und dem US-Amerikaner Mario Lamoureux (10.) führten die Eislöwen mit 2:0. Im Mittelabschnitt bekamen die gut 2.000 Zuschauer in der EnergieVerbund Arena keine Treffer zu sehen. Im letzten Abschnitt zeigten sich die Cracks dann etwas zielsicherer. Robbie Czarnik traf für Landshut. Der Kanadier Dale Mitchell (59.) machte das 3:1 perfekt.

Lausitzer Füchse zu zahm gegen Wölfe

Die Lausitzer Füchse haben die Derby-Niederlage gegen Crimmitschau nicht gut verdaut und auch das nächste Heimspiel verloren. Gegen das Spitzenteam des EHC Freiburg hieß es am Dienstag nach der Schlusssirene 1:3.

Vor 1.816 Zuschauern in der Eisarena Weißwasser legte die Gäste durch Luke Pither (13.) das 1:0 vor. Beim Schuss unter die Latte konnte Füchse-Goalie Mac Carruth nichts machen. Dann keimte Hoffnung im zweiten Drittel, denn Clarke Breitkreuz (28.) traf im Nachschuss zum 1:1. Doch Treffer von Christian Billich (35.) und Cam Spiro (60.) bescherten den Wölfen den Sieg.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR Aktuell | 21. Januar 2020 | 22:40 Uhr

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