Eishockey | DEL2 Lausitzer Füchse gewinnen Sachsenderby in Crimmitschau

51. Spieltag

Im Kampf um eine Teilnahme an den Pre-Playoffs haben die Lausitzer Füchse am Freitag drei Punkte bei den Eispiraten Crimmitschau eingefahren. Die Dresdner Eislöwen punkteten bei den Löwen Frankfurt.

Die Lausitzer Füchse jubeln nach einem Tor von Clarke Breitkreuz
Bildrechte: imago images/Kessler-Sportfotografie

Eispiraten Crimmitschau unterliegen Lausitzer Füchsen

Am 51. Spieltag der DEL2 haben sich Kellerkind Eispiraten Crimmitschau und die Lausitzer Füchse mit 2:7 (2:3, 0:2, 0:2) getrennt. Nach dem Duell ist offen, ob sich beide Teams noch in den Playdowns wiedersehen.

Unter dem Motto "das Wunder erzwingen" war Weißwasser ins letzte Hauptrundenwochenende der Saison gestartet. Im Sahnpark lieferten sich die Teams ein aufregendes erstes Drittel. Jeweils gingen die Eispiraten durch David Kuchejda (8.) und Austin Fyten (10.) in Führung. Clarke Breitkreuz (8.) und Topscorer Mike Hammond (17.) glichen für die Füchse aus, ehe Darcy Murphy (19.) die Führung der Lausitzer erzielte.

Nachdem die Füchse auswärts sechsmal erfolglos geblieben waren, zogen sie die Partie vor allem im zweiten Durchgang an sich. Mit Toren von Jordan George (25.) und Brad Ross (35.) setzte sich Weißwasser ab. Crimmitschau, das ohne Stürmer Vincent Schlenker (Rückenbeschwerden) spielte, beschäftigte Mac Carruth. Allerdings ließ der Füchse-Goalie keinen Puck durch. Im Schlussdrittel legten Hammond (43.) und Breitkreuz (55.) zum 7:2-Endstand nach. Am Sonntag empfangen die Lausitzer Landshut. Die Eispiraten müssen nach Bayreuth.

Ein Punkt für Dresdner Eislöwen im Löwen-Duell

Im Kampf darum, die DEL2-Playdowns zu umgehen, haben die Dresdner Eislöwen einen wichtigen Punkt eingefahren. Vor 5.385 Zuschauern zwangen sie den Ligaprimus Löwen Frankfurt ins Shoot-out (1:1, 2:2, 2:2). Dieses gewann der Favorit.

Mit einer Führung durch Mario Lamoureux starteten die Eislöwen (11.) in die Partie beim Spitzenreiter. Die starken Hessen, die im ersten Drittel mehr Chancen herausgespielt hatten, glichen durch Stephen MacAulay aus (19.). Im zweiten Durchgang überwand Roope Ranta Dresdens Torwart Riku Helenius zum 2:1 (24.). Doch das Team von Eislöwen-Trainer Rico Rossi drehte mit Treffern von Petr Pohl (28.) und Nick Huard (32.) die Partie. Das 2:3 auf der Anzeigetafel währte aber nur kurz, da MacAulay erneut ausglich (33.).

Loewen Frankfurt - EC Bad Nauheim, DEL 2 Roope Ranta (Loewen Frankfurt, 71)., Frankfurt am Main Hessen Deutschland Eissporthalle
Roope Ranta Bildrechte: imago images/Kessler-Sportfotografie

Auch im Schlussdrittel fielen auf beiden Seiten je zwei Tore. Für Frankfurt trafen erneut Ranta (47., ) und Manuel Strodel (52.), für Dresden Toni Ritter (43.) und Pohl (60.). Ranta, der Mann des Spiels, sorgte im Penaltyschießen für die Entscheidung.

mkö

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 29. Februar 2020 | 16:00 Uhr

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