Eishockey | DEL2 Weißwasser jubelt - Eispiraten punkten - Debakel für Dresden

36. Spieltag

Die Lausitzer Füchse haben am Freitag wichtige Punkte in der Fremde eingfahren. Zumindest einen Zähler verbuchte Schlusslicht Crimmitschau. Die Dresdner Eislöwen erlebten dagegen einen Abend zum Vergessen.

Logos der Lausitzer Füchse, Eispiraten Crimmitschau und Dresdner Eislöwen vor Eishockeyhintergrund.
Bildrechte: Colourbox/ MDR.DE

Weißwasser feiert in Kaufbeuren

Weißwasser hat am Freitagabend nach einer starken Vorstellung einen verdienten 4:2-Auswärtssieg beim ESV Kaufbeuren gefeiert. Dabei nutzten die Füchse ihr erstes Powerplay zur Führung, die Robert Farmer (10.) markierte. In einem flotten Mitteldrittel drehte der ESV durch zwei Treffer (14./17.) die Partie. Doch den Lausitzern gelang postwendend durch Tomas Andres (17.) der Ausgleich. Auch im Schlussabschnitt ließ Weißwasser nicht locker und besiegelte durch die Tore von Feodor Boiarchinov (36.) und Joel Keussen (59.) die Niederlage der Bayrischen Schwaben.

Crimmitschau verliert spät

Die Eispiraten Crimmitschau haben beim EV Landshut eine weitere Niederlage einstecken müssen. Das Tabellenschlusslicht musste sich mit 2:3 n.V. geschlagen geben. Vor 2.802 Zuschauern ging Crimmitschau nach einem torlosen Anfangsdrittel im Mittelabschnitt durch den Treffer von Austin Flyten (25.) und das Überzahltor durch Adrian Grygiel (30.) mit 2:0 in Führung. Eine Schlafeinlage der Eispiraten brachte die Gastgeber wieder heran (38.). Im dritten Drittel gelang dem EVL in der 46. Minute der Treffer zum 2:2. Bis zur Schlusssirene blieben weitere Tore aus. Die Entscheidung fiel schließlich in der Overtime zugunsten der Gastgeber (61.).

Dresden geht in Heilbronn unter

Einen gebrauchten Abend erlebten die Dresdner Eislöwen. Die Sachsen kamen bei den Heilbronner Falken mit 2:9 unter die Kufen. Vor 2.203 Zuschauern hielt Dresden im ersten Drittel noch gut mit, kassierte aber dennoch den Rückstand (18.). Im Mitteldrittel nahm das Unheil seinen Lauf, denn die Eislöwen kassierten weitere sieben Gegentore. Alexander Dotzler traf zum zwischenzeitlichen 1:4 (31.). Im letzten Abschnitt konnten die Gäste nochmals durch Dotzler etwas Ergebniskosmetik betreiben, doch die Heilbronner stellten in der 59. Minute wieder den alten Abstand her.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR Aktuell | 10. Januar 2020 | 23:40 Uhr

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