Eishockey | DEL2 Eispiraten glauben wieder an sich - Niederlagen für Eislöwen und Füchse

38. Spieltag

Durchwachsener Spieltag für das Sachsen-Trio. Während die Eispiraten Crimmitschau wieder an sich glauben und als Sieger vom Eis gingen, endeten die Auswärtsreisen der Dresdner Eislöwen und Lausitzer Füchse mit Niederlagen.

Logos der Lausitzer Füchse, Eispiraten Crimmitschau und Dresdner Eislöwen vor Eishockeyhintergrund.
Bildrechte: Colourbox/ MDR.DE

Nächstes Lebenszeichen der Eispiraten

Die Eispiraten Crimmitschau haben das nächste Lebenszeichen gesendet und das zweite Heimspiel in Folge gewonnen. Nach dem Erfolg gegen Frankfurt gingen die Sachsen diesmal mit einem 4:2 gegen die Heilbronner Falken vom Eis.

Vor 1.725 Fans legten die Eispiraten durch Lukas Vantuch (5.) das 1:0 vor. Nach dem Ausgleich der Gäste stellte Austin Fyten (13.) den alten Abstand wieder her. Auch das 2:2 brachte die Eispiraten nicht aus dem Konzept. Nach dem Tor von Fyten (30.) zum 3:2 bogen die Gastgeber auf die Siegerstraße ein. In doppelter Unterzahl schaffte Christoph Körner (60.) das vielumjubelte 4:2.

Eislöwen geben Führung aus der Hand

Da war mehr drin für die Dresdner Eislöwen. Beim EV Landshut führte das Team von Rico Rossi mit 3:0, musste sich dann aber in der Overtime mit 3:4 geschlagen geben.

Nach einem torlosen ersten Drittel zogen die Eislöwen im zweiten Abschnitt die Zügel an. Durch Treffer von Nick Huard (26.), Jordan Knackstedt (32.) und Alexander Dotzler (38.) wurde besagter 3:0-Vorsprung herausgeschossen. Dann aber schlichen sich Fehler ein, die Landshut im letzten Drittel ausnutzte und auf 3:3 aufschloss. Nach 3:46 Minuten in der Verlängerung traf Landshuts Jeff Hayes zur Entscheidung.

Füchse werden in Freiburg nicht belohnt

Gut gespielt, dennoch verloren: Beim EHC Freiburg hat den Lausitzer Füchsen das nötige Glück gefehlt, etwas mitzunehmen. Nach der Schlusssirene hieß es 2:3.

Im ersten Drittel bekamen die 2.598 Zuschauer in der "Echte Helden Arena" keine Tore zu sehen. Dafür in Abschnitt zwei, in dem Mike Hammond (21.) mit einem Flachschuss das 1:0 für die Gäste erzielte. Danach ging es hin und her. Das 1:1 und die Führung der Wölfe egalisierte Tomas Andres (2:2/55.), indem er nach Karrer-Vorlage einfach den Schläger hinhielt. Eine Minute später gelang dem EHC jedoch das 3:2 und die Mannschaft von Corey Neilson stand mit leeren Händen da.

red

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR Aktuell | 17. Januar 2020 | 23:40 Uhr

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