Eishockey | DEL2 Weißwasser, Crimmitschau und Dresden feiern wichtige Siege

21. Spieltag

Die Lausitzer Füchse haben sich am Sonntag in Bietigheim drei wichtige Punkte erkämpft. Auch die Eispiraten Crimmitschau gingen als Sieger vom Eis. Die Dresdner Eislöwen gewannen ebenfalls - nach Overtime.

Dresdner Eislöwen gegen Lausitzer Füchse, im Bild: Mike Hammond, Weißwasser
Bildrechte: imago images/Hentschel

Lausitzer Füchse triumphieren in Bietigheim

Die Lausitzer Füchse haben bei den Bietigheim Steelers ein überraschend klaren Sieg gefeiert. Am Ende stand ein 4:1 für die ostsachsenn zu Buche. Weißwasser legte vor 3.580 Zuschauern einen Fehlstart aufs Eis und geriet nach 29 Sekunden in Rückstand. Auch danach dominierten die Gastgeber, doch Mike Hammond (14.) und Robert Farmer (17.) stellten den Spielverlauf auf den Kopf. Nach einem torlosen Mitteldrittel schlugen die Füchse in der 48. Minute durch Tomas Andres erneut zu. Bietigheim blieb danach zwar bemüht, agierte aber ideenlos. Schließlich machte Clarke Breitkreuz den Deckel drauf (60.).

Eispiraten siegen in der Overtime

Gegen Bad Tölz zogen die Eispiraten Crimmitschau am Freitag noch in der Overtime den Kürzeren. Am Sonntag hatten die Westsachsen mehr Erfolg, denn im Duell gegen Freiburg behielten die Eispiraten mit 3:2 nach Verlängerung die Oberhand. Vor nur 1.771 Zuschauern im Sahnpark war Crimmitschau durch die Kontertore von Patrick Pohl (35.) und Philipp Halbauer (39.) mit 2:0 in Führung gegangen. Im Schlussdrittel erhöhten die Breisgauer nochmals den Druck und belohnten sich mit dem Ausgleich (49./53.). In der Overtime war es schließlich Adrian Grygiel (62.), der in Überzahl den entscheidenden Treffer für Crimmitschau markierte.

Eislöwen besiegen Bad Nauheim nach Overtime

Die Dresdner Eislöwen haben beim 3:2 (1:2,0:0,1:0/1:0) nach Overtime beim EC Bad Nauheim den zweiten Sieg in Folge feiern können. Vor 2.101 Zuschauern im Colonel-Knight- Stadion erwischten die Gastgeber den besseren Start. Bereits nach 49 Sekunden traf Andrej Bires zum 1:0, Simon Gnyp erhöhte in der 5. Minute. Mario Lamoureux konnte in der Mitte des Drittels verkürzen (11.). Im zweiten Durchgang fielen keine Tore, im Schlussdrittel gelang dann Lamoureux der Ausgleich (45.). So musste die Entscheidung in der Overtime her und dort war schließlich Jordan Knackstedt für Dresden erfolgreich.

lta/cdi

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR SACHSENSPIEGEL | 25. November 2019 | 19:00 Uhr

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