31.01.2020 | 06:21 Uhr Steuereinbußen für ostdeutsche Kohleländer befürchtet

Die ostdeutschen Braunkohleländer müssen sich in den kommenden Jahren auf deutliche Steuereinbußen einstellen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) hervor. Hauptgründe sind demnach der Kohleausstieg und die ungünstige Bevölkerungsentwicklung durch Alterung und Wegzug.

Bis zu vier Milliarden Euro Einbußen im Lausitzer Revier

Dies führe im Lausitzer Revier bis 2038 zu Steuereinbußen von vier Milliarden Euro, im Mitteldeutschen Revier seien es 1,5 Milliarden Euro. Im Gegenzug sollen die Kohleländer zwar Zuschüsse vom Bund erhalten. Diese reichen aber laut IWH nicht aus, um eine Verschlechterung der Wirtschafts- und Finanzlage in den Revieren zu verhindern.

Quelle: MDR/ma/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 31.01.2020 | ab 6:00 Uhr in den Nachrichten

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