Zwischen Liebe und Zorn - Osteuropa im Porträt

Alle Porträts auf einen Blick

Vom Baltikum zum Balkan - die Reiseroute

Die Länder und ihre Geschichten

Estnische Nationalflagge auf dem Langen Hermann in Tallinn mit Video
Bildrechte: IMAGO
Danzig mit Krantor und Uferpromenade mit Video
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Übersicht Polen

Polen

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Touristen gehen  über die Kettenbrücke in Budapest. mit Video
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Ungarn

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Was halten Sie von der EU?

Zorn oder Liebe? Was bedeutet die EU für Sie persönlich?

Eine Frau mit Mütze und dicker Jacke steht mit einem Fahrrad auf einem Radweg neben einem Baustellenschild der EU
Dorota Kuś, Verwaltungsangestellte, Polen "Europa ist für mich keine Liebe, das wäre zu viel gesagt. Aber Zorn ist es auch nicht, solche Gefühle weckt die EU bei mir nicht. Eher ist es ein Gefühl der Stabilität, dass ich in dieser Gemeinschaft der europäischen Staaten bin." Bildrechte: Martin Adam
Eine Frau mit Mütze und dicker Jacke steht mit einem Fahrrad auf einem Radweg neben einem Baustellenschild der EU
Dorota Kuś, Verwaltungsangestellte, Polen "Europa ist für mich keine Liebe, das wäre zu viel gesagt. Aber Zorn ist es auch nicht, solche Gefühle weckt die EU bei mir nicht. Eher ist es ein Gefühl der Stabilität, dass ich in dieser Gemeinschaft der europäischen Staaten bin." Bildrechte: Martin Adam
Porträtaufnahme eines jungen Mannes mit Brille
Marek Šoška, 21 Jahre, Student, Tschechien "Es ist keins von beiden. Die EU entfernt sich von den Grundsätzen, mit denen sie entstanden ist. Sie ist in einer Krise, und das weiß vermutlich jeder. Ich hoffe, dass die euroskeptische Stimme gehört wird und dass die EU zu dem Fundament zurückkehrt, auf dem sie gegründet worden ist." Bildrechte: Kilian Kirchgeßner
Ein älterer Mann mit Filzhut und Lederjacke steht im Wald
Miloslav Puchta, 68 Jahre, Landwirt, Tschechien "Gewiss schauen wir nicht feindselig auf die EU. Als wir der Union beigetreten sind und die Agrar-Subventionen ausgezahlt wurden, war das einer der Gründe dafür, warum wir hier überhaupt angefangen haben. Heute sehen wir, dass es nicht ganz optimal ist, oft ist das Leben deformiert von den Bedingungen für die Subventionen. Und oft arbeitet der ganze Apparat im langsamen Behördentempo." Bildrechte: Kilian Kirchgeßner
Der Schriftsteller Goran Vojnović.
Goran Vojnović, 38 Jahre, Schriftsteller, Slowenien Ich bin da nicht emotional. Ich bin nicht wirklich enttäuscht, aber auch nicht enthusiastisch. Wenn da Gefühle gegenüber der EU wären, die ich in ein Wort packen müsste, dann wäre es Dankbarkeit. Ich bin dankbar, dass ich in diesem Europa lebe. Denn ich denke, es ist der beste Ort, den es gibt. Vielleicht ist Kanada besser, aber die haben lausiges Wetter! Bildrechte: MDR/Stefanie Markert
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