Gartenpraxis Der MDR Gartenkalender im Januar

Für die Vögel sorgen, Gartengeräte pflegen, Schneebruch vermeiden: Im Garten gibt es zu jeder Jahreszeit etwas zu tun, selbst im Januar. Jetzt, im Winter, geht es vor allem darum, die neue Saison vorzubereiten. Mit dem MDR Gartenkalender behalten Sie den Überblick, was Sie in welchem Monat erledigen können.

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1. Für die Vögel im Garten sorgen

Sorgen Sie besonders jetzt dafür, dass es genug Futter für die Vögel gibt. Wer keine Meisenknödel in Plastiknetzen aufhängen möchte, kann das Futter in Häusern, Tontöpfchen, alten Tassen oder Backförmchen anbieten. Wichtig ist nur, dass die Vögel ungestört picken können - und jede Art die passenden Leckerbissen erhält.

In die Nähe einer Futterstelle gehört außerdem eine Vogeltränke, die keine Eisschicht ansetzen darf. Dafür reicht ein katzensicher aufgestellter, mit Wasser gefüllter Untersetzer eines Blumentopfes. Viele Vögel nutzen die Tränke auch als Bad - selbst bei Regen und im Winter. Ein staubfreies Gefieder kann besser nachgefettet werden, die Vögel sind so wirkungsvoller vor dem kalten Winterwetter geschützt.

2. Gartengeräte in Schuss halten

Bei allen akkubetriebenen Geräten sollten Sie für die Winterpause die Akkus herausnehmen und kindersicher an einem trockenen und frostfreien Ort aufbewahren. Metallwerkzeuge - wie Spaten oder Grabegabel - sollten Sie von Schmutz befreien. Zunächst kann grober Dreck mit einem Handbesen entfernt werden. Bei der Beseitigung von Schmutz und Erdresten hilft ein Eimer mit Sand. Stecken Sie die Werkzeuge mehrfach hinein. Der Schmutz löst sich so fast von alleine ab. Außerdem wird das Metall schon etwas abgeschmirgelt.

Nahaufnahme eines Rechens. Die Zinken fahren durch eine Wiese.
Harke, Rechen und Spaten sollten von Schmutz und Rost befreit werden. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius

Zum Entfernen von Rost eignet sich zusammengeknüllte Alufolie. Sie bringt das Metall zum Glänzen. Das Entfernen von Rost ist nicht nur aus optischen Gründen empfehlenswert, da Rost die Geräte beim Eindringen in den Boden abbremst. Anschließend sollten das Metall des Werkzeugs sowie eventuell auch die Holzteile eingeölt werden. Dafür brauchen Sie nicht unbedingt immer Maschinenöl, es reicht auch ranzig gewordenes Öl aus der Küche.

Überprüfen Sie bei Heckenscheren den festen Sitz der Schrauben auf dem Schneidmesser. Danach können Sie es mit schützendem Öl einsprühen. Die beweglichen Teile von Gartenscheren und anderen, kleinen Werkzeugen können ebenfalls mit etwas Öl behandelt werden.

3. Zimmerpflanzen und "Wintergäste" pflegen

Die im Haus oder in der Garage überwinternden Gewächse, das heißt Kübelpflanzen, aber auch Zwiebeln und Knollen, zum Beispiel von Dahlien, sollten regelmäßig kontrolliert werden. Faule und kranke Triebe oder Blätter werden entfernt. Selbst wenn die Pflanzen, bevor sie ins Winterquartier umziehen, sorgfältig überprüft wurden, lassen sich Schädlinge nicht vermeiden. Schauen Sie daher ruhig genau hin. Die "Wintergäste" in Kübeln benötigen außerdem ab und an auch etwas Wasser. Dünger brauchen sie nicht.

Schäden im Winterquartier - und was dagegen hilft

Pilze, Nährstoffmangel, Läuse: Wir zeigen einige typische Schäden, die im Winterquartier an Kübelpflanzen auftreten. Gärtnerin Melanie Trinks gibt Tipps, was dagegen hilft - und wie Gewächse nach dem Winter fit werden.

Pelargonie mit an den Rändern gelblich verfärbten Blättern
Diese Pelargonie hat den Winter an einem zu dunklen Standort verbracht. Mit Düngergaben im Frühjahr kann dieser Lichtmangel ausgeglichen und die Pflanze gestärkt werden. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Pelargonie mit an den Rändern gelblich verfärbten Blättern
Diese Pelargonie hat den Winter an einem zu dunklen Standort verbracht. Mit Düngergaben im Frühjahr kann dieser Lichtmangel ausgeglichen und die Pflanze gestärkt werden. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Gärtnerin Melanie Trinks vom egapark in Erfurt steht neben MDR Garten-Moderator Jens Haentzschel bei einer Aufzeichnung des MDR Gartens im Foyer des MDR-Landesfunkhauses Erfurt hinter einer Pelargonie
Melanie Trinks arbeitet als Gärtnerin im Erfurter Egapark und kümmert sich dort mit um die Kübelpflanzen. Im Gespräch mit MDR Garten-Moderator Jens Haentzschel gibt sie Tipps, wie die Gewächse das Winterquartier gesund überstehen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Gärtnerin Melanie Trinks vom egapark in Erfurt steht mit MDR Garten-Moderator Jens Haentzschel bei einer Aufzeichnung des MDR Gartens im Foyer des MDR-Landesfunkhauses Erfurt hinter einem Oleander und hält ein Blatt
An den Blättern zeigt sich, dass dieser Zitronenbaum im vergangenen Sommer zu wenig gedüngt wurde. Der Nährstoffmangel lässt das Laub im Winter gelb werden. Die erste Maßnahme: Die Früchte müssen entfernt werden, um die gesamte Pflanze kräftiger zu machen. Danach kann das Bäumchen in Form geschnitten werden. Ab Ende März muss es Dünger bekommen - auch den gesamten Sommer über. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Zitronen und Blätter an einem Zitronenbaum, der mit Rußtaupilz befallen ist
Dieser Zitronenbaum ist von einem Rußtaupilz befallen. Zuvor hatten bereits Wollläuse die Pflanze geschwächt. Einem Befall mit Rußtau gehen oft Läuse voraus, da ihre zuckerhaltigen Ausscheidungen ein idealer Lockstoff für den Pilz sind. Allgemein gilt: Je geeigneter der Standort ist, desto besser kann sich die Pflanze gegen Schädlinge wehren. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Eine Hand zeigt ein mit Rußtaupilzen befallenes Blatt eines Zitronenbaumes
Um den großflächig auftretenden Pilz zu bekämpfen, hilft laut Melanie Trinks nur Handarbeit: Zuerst wird eine Mischung aus einem halben Liter Wasser, einem Spritzer Spülmittel und etwas Dünger angesetzt. Mit dieser Flüssigkeit werden die Blätter abgewischt - alle Blätter! Eine Mischung aus Wasser und etwas Spiritus soll ebenfalls helfen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Gärtnerin Melanie Trinks vom egapark in Erfurt steht mit MDR Garten-Moderator Jens Haentzschel bei einer Aufzeichnung des MDR Gartens im Foyer des MDR-Landesfunkhauses Erfurt hinter einem Oleander und hält ein Blatt
Auch dem Oleander geht es nicht besonders gut. Im Sommer stand er an einem zu heißen Ort. Die Folge sind graue Blätter mit verwelkten Spitzen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Blätter eines Oleander-Strauches mit grauen, verwelkten Spitzen
Beim genauen Hinschauen entdeckt Melanie Trinks außerdem Einstichlöcher. Sie stammen von einem Schädling, der Roten Spinne. Die Gärtnerin rät daher: Der Oleander sollte unten abgesägt werden, damit er neu austreiben kann. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Gärtnerin Melanie Trinks steht bei einer Aufzeichnung des MDR Gartens im Foyer des MDR-Landesfunkhauses Erfurt neben einer hoch gewachsenen Fuchsie, die sie überragt
Diese prächtige Fuchsie ist schon rund 30 Jahre alt. Sie sieht gesund aus, ist aber laut Melanie Trinks etwas einseitig gewachsen. Sie kann daher vorsichtig in Form geschnitten werden. Trockene Äste sollten entfernt werden. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 03. November 2019 | 08:30 Uhr

Eine Hand zeigt ein mit Rußtaupilzen befallenes Blatt eines Zitronenbaumes
Um den großflächig auftretenden Pilz zu bekämpfen, hilft laut Melanie Trinks nur Handarbeit: Zuerst wird eine Mischung aus einem halben Liter Wasser, einem Spritzer Spülmittel und etwas Dünger angesetzt. Mit dieser Flüssigkeit werden die Blätter abgewischt - alle Blätter! Eine Mischung aus Wasser und etwas Spiritus soll ebenfalls helfen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher

Rittersterne nach den Feiertagen Wenn Ihr Ritterstern nach den Feiertagen verblüht ist, müssen Sie ihn nicht wegwerfen. Die Pflanze wird auch Amaryllis genannt und hat vielerorts über Weihnachten für Farbtupfer in der Wohnung gesorgt.

Das klappt auch mehrmals: Entfernen Sie die verblühten Triebe, so dass die Pflanze keine Energie in die Samenbildung steckt. Umpflanzen müssen Sie Ihren Ritterstern nur, wenn die Pflanze nicht mehr im alten Topf steht oder dieser kaputt ist. Damit die Zwiebel wieder zu Kräften kommt, stellen Sie sie an einen hellen, aber nicht zu sonnigen Ort. Gießen und düngen Sie die Amaryllis weiter. Haben Sie die Pflanze umgetopft, sollten Sie mit dem Düngen noch einige Wochen warten.

Ab August wird der Ritterstern nicht mehr gegossen, damit sich in dieser Ruhephase üppige Blütenknospen entwickeln können. Die Zwiebeln können in der trockenen Erde bleiben. Die Blätter werden erst entfernt, wenn sie ganz eingetrocknet sind.

4. Schneebruch und andere Winterschäden vermeiden

Schütteln oder kehren Sie dicke Schneeschichten von Sträuchern und Bäumen sowie von Gewächshäusern und überdachten Frühbeeten. So lassen sich Schäden durch zu hohe Schneelasten vermeiden. Überprüfen Sie bei empfindlichen Pflanzen im Garten, ob die schützenden Abdeckungen aus Reisig, Blättern oder Vlies halten. Immergrüne Gehölze sollten Sie nach mehreren milden Tagen gießen - aber nur bei nicht gefrorenem Boden.

5. Die Saison planen und vorbereiten

Der Januar eignet sich gut dafür, die Gartengestaltung für die kommende Saison zu planen. Welche Pflanzen bevorzugen Sie, welche Farben sollen das Bild in diesem Jahr bestimmen? Planen Sie vielleicht ein größeres Projekt im Garten? Lassen Sie sich von unseren Vorschlägen, von Büchern und Katalogen inspirieren. Möglicherweise hilft es Ihnen, Anbau- und Beetpläne zu erstellen.

Schöne Gestaltungsbeispiele Farben, Linien, Perspektiven - Gartenräume gestalten

Blautöne bringen Tiefe in den Garten. Deshalb werden sie in einem breiten Garten nach hinten gesetzt. Auch durch eine diagonale Anordnung von Rasen und Beeten wird der Garten größer. Schöne Beispiele für neue Ideen.

Blaue und weiße Pflanzen schlängeln sich neben Holzstufen entlang durch einen Garten.
Blautöne bringen Tiefe in den Garten. Hier wurden Edeldisteln mit Edelraute, Blauraute, weißer Gaura und Rosmarin kombiniert. In einem breiten Garten werden die blauen Pflanzen nach hinten gesetzt. So wirkt er tiefer. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Blaue und weiße Pflanzen schlängeln sich neben Holzstufen entlang durch einen Garten.
Blautöne bringen Tiefe in den Garten. Hier wurden Edeldisteln mit Edelraute, Blauraute, weißer Gaura und Rosmarin kombiniert. In einem breiten Garten werden die blauen Pflanzen nach hinten gesetzt. So wirkt er tiefer. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Ein Garten mit Sitzgruppe gestaltet mit Pflanzen in kräftigen Farben.
Beete mit knalligen Farben wie Orange und Rot sind immer ein Blickfang im Garten. Sie holen die Beete optisch nach vorn. Ist der Garten lang, werden die knalligen Farben nach hinten gesetzt, um den Garten zu verkürzen. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Ein Garten mit Hochbeeten und Gartenhaus.
Auch in einem kleinen Garten sollten Gemüsebeete nicht fehlen. Hierfür bieten sich Hochbeete an, die den Garten gleichzeitig gliedern. Innerhalb des Nutzgartens bieten sich Wege aus Rindenmulch oder Kies an. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Ein Garten mit Rasenflächen und Staudenbeeten.
In diesem relativ kleinen Garten wurde über die Diagonale gearbeitet. Die zwei ineinander verschachtelten Rasenflächen führen den Blick vom Haus aus zu den Staudenbeeten. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Ein Garten mit Rasen, Bäumen und Stauden der von einer Mauer umgeben ist, die nach hinten immer flacher wird.
Zusätzlich wurden hier die Hochbeete ebenfalls in den Diagonalen versetzt gestaltet. Nach hinten werden die Mauern niedriger und geben dadurch zusätzlich Tiefe. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
In einem Garten wurde durch mehrere Hecken ein ein Raum für einen Spieleplatz geschaffen.
Hier sieht man schön, wie mit Gehölzen und Blühpflanzen Räume gestaltet werden können. Die Hecken wirken hier als Raumtrenner. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Garten gestalten Bäume
Auch Bäume sind eine schöne Begrenzung für Gartenräume. Der hochstämmig wachsende Feldahorn gibt den Blick auf die Sitzecke frei und grenzt dennoch ab. In dem Beet rund um die Bäume wurden zur Auflockerung unterschiedlich hohe Stauden gepflanzt: Wiesenkerbel, Akelei, Storchschnabel. Die Stauden sind zwar kein dichter Sichtschutz, erfüllen aber ihre Funktion als zusätzlicher Raumtrenner. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Ein großer geschwungener Stein, der aussieht wie ein Tropfen, steht vor einer Mauer in einem Garten.
An so einer Skulptur bleibt der Blick haften. Verstärkt wird die Wirkung durch die weiße Mauer, die wie ein Rahmen wirkt. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Eine Hecke ist unterbrochen und gibt den Blick auf ein Feld frei.
Mut zur Lücke: Wer einen Ausblick auf die Landschaft oder Nachbars Garten zulassen kann, sollte diese Chance als Gestaltungselement nutzen. Die unterbrochene Hecke wirkt hier wie ein Bilderrahmen. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
Steinstufen führen auf eine höhergelegte Rasenfläche in einem Garten.
Auch Höhe schafft Räume und Treppen den Zugang auf die nächste Ebene. Wer mit unterschiedlichen Höhen spielt, vergrößert den Garten. Das gelingt zum Beispiel mit einem vertieften Sitzplatz, Hochbeeten oder auch wie hier mit gestuften Rasenflächen. Bildrechte: Becker Joest Volk Verlag
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 21. Oktober 2018 | 08:30 Uhr

Winterblüten - Acht Pflanzen, die im Winter blühen

Auch der Winter kann richtig bunt sein. Aber welche Pflanzen blühen in der kalten Jahreszeit? Zaubernuss, Winterjasmin, Winteralpenveilchen und Co. - diese acht Pflanzen sorgen für Frühlingsvorfreude.

Schneeglöckchen blüht im Schnee
Schneeglöckchen sind oft in Gärten und an Wegrändern zu finden. Ist der Winter mild können sie schon Anfang des Jahres erblühen. Selbst wenn Schnee fällt macht ihnen das nichts aus. Schneeglöckchen blühen von Januar bis März. Bildrechte: IMAGO
Schneeglöckchen blüht im Schnee
Schneeglöckchen sind oft in Gärten und an Wegrändern zu finden. Ist der Winter mild können sie schon Anfang des Jahres erblühen. Selbst wenn Schnee fällt macht ihnen das nichts aus. Schneeglöckchen blühen von Januar bis März. Bildrechte: IMAGO
Weiße Blüte an einer Christrose der Sorte Ice N' Roses Early Rose
Die Christrose erfreut uns schon zu Weihnachtszeit mit ihren Blüten. Sie blüht von Dezember bis März und kann im Garten bis zu 25 Jahre alt werden. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Bereits im zeitigen Frühjahr treibt der Winterschneeball seine weißen Blüten aus, und schon das eine und andere Insekt wird vom Duft angelockt.
Die weißen oder auch rosa Blüten des Winterschneeballs blühen zur selben Zeit wie Schneeglöckchen von Januar bis März. In milden Wintern beginnt der Strauch sogar schon im Dezember zu blühen. Bildrechte: dpa
Blühende Schneeheide
Die lila Blüten der Schneeheide sind von Januar bis April zu bestaunen. Durch ihr immergrünes Laub ist sie das ganze Jahr über dekorativ für den Garten. Bildrechte: imago
Winterlinge im Schnee
Der Kontrast zwischen den gelben Blüten des Winterlings und dem weißen Schnee fällt sofort ins Auge. Ab Februar kann das Hahnenfußgewächs bestaunt werden. Bildrechte: IMAGO
Blühender Winterjasmin
Der Winterjasmin blüht von Januar bis März, aber verbreitet im Gegensatz zu anderen Jasminarten keinen Duft. Er kann als Bodendecker oder Kletterpflanze gepflanzt werden. Bildrechte: imago
Zweige mit gelben Blüten, im Hintergrund sind unscharf zwei lilafarbene Sessel und ein Galstisch mit einem gelben Blumenstrauß zu sehen
Von Januar bis zum Frühlingsanfang blüht auch die Zaubernuss. Sie verströmt einen Duft, der an Primeln erinnert und ist eine wichtige Nahrungsquelle für die ersten Bienen und Hummeln, die sich aus ihrem Winterquartier trauen. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Weiß blühendes Winteralpenveilchen
Das Winteralpenveilchen blüht im Februar und März. In milden Wintern kann es auch schon im Januar seine zarten Blüten zeigen. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 29. Juli 2018 | 08:30 Uhr

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 02. Dezember 2018 | 08:30 Uhr