Nektar- und Pollenspender Gehölze für Biene, Hummel und Co.

Ein Garten lebt erst, wenn Insekten herumschwirren und Blüten von Obstbäumen und Sträuchern bestäuben. Wir stellen Gehölze vor, die nicht oft in den Gärten zu finden sind, obwohl sie reichlich Nektar und Pollen spenden.

Blaue Blüten des Strauchhibiskus. .
Der blaue Strauchhibiskus (Hibiscus) ist ein Bienenmagnet. Er blüht von Juni bis Oktober und mag sandige bis lehmige Böden. Ein guter Standort ist in der Sonne oder auch im Halbschatten. Bildrechte: Brigitte Goss
Blaue Blüten des Strauchhibiskus. .
Der blaue Strauchhibiskus (Hibiscus) ist ein Bienenmagnet. Er blüht von Juni bis Oktober und mag sandige bis lehmige Böden. Ein guter Standort ist in der Sonne oder auch im Halbschatten. Bildrechte: Brigitte Goss
Weiße Blüten der Zierkirsche.
Auch rund um die weiße Zierkirsche tummeln sich Bienen gern. Sie blüht von März bis Mai und bevorzugt einen vollsonnigen, aber geschützten Standort. Bildrechte: Brigitte Goss
Zierapfelbaum in voller Blüte.
Wunderschöne und vor allem viele Blüten bilden Zierapfelbäume (Malus toringo var. sargentii). Sie sind Bienenpflanze und auch hilfreicher Bestäuber anderer Apfelbäume. Zudem naschen auch Vögel die kleinen Früchte gern. Sie wachsen auf jedem Boden an einem sonnigen Standort. Im Mai verzaubern sie uns mit ihren weißen Blüten. Bildrechte: Brigitte Goss
Gelbe Blüten einer Berberitze.
Etwas stachelig, aber sehr dekorativ und ideal für den Naturgarten sind Berberitzen (Berberis ssp.). Die Früchte sind essbar und schmecken auch Vögeln gut. Als Hecke hält sie Katzen fern. Auch die Berberitze steht gern sonnig und blüht von Mai bis Juni in einem kräftigen Gelb. Bildrechte: Brigitte Goss
Weiße Blüten des Weißdorn-Strauchs.
Der Weißdorn (Crataegus monogyna) ist anspruchslos und kommt auch an trockenen Ecken im Garten gut zurecht. Er blüht von Mai bis Juni und ist nicht nur Bienenweide, sondern auch Vogelnährgehölz. Durch den Schnitt lässt sich der Strauch auch klein halten. Bildrechte: Brigitte Goss
Weiße Blüten des Sieben-Söhne des Himmels Strauchs.
Was für ein Name - das ist der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch (Heptacodium micronioides). Er wird riesig und es gibt ihn auch als Baum. Geeignet ist ein normaler Gartenboden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Bildrechte: Brigitte Goss
Gelbe Blüten des Mannsblut.
Das Mannsblut oder auch Blut-Johanniskraut (Hypericum androsaemum) wächst sowohl in der Sonne, als auch im Schatten. An dem Strauch laben sich Bienen, Wildbienen und Schlupfwespen. Die wunderschönen gelben Blüten bilden sich von Juni bis August. Bildrechte: Brigitte Goss
Weise Blüten des Cotoneaster-Strauchs.
Herrliche Blüten bildet die Zwergmispel oder auch Felsenmispel (Cotoneaster) von Mai bis Juni. Sie ist immergrün und die Früchte sind gute Vogelnahrung, den ganzen Winter lang. Das Gehölz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Bildrechte: Brigitte Goss
Gelbe Blüten der Kornellkirsche.
Die Kornelkirsche (Cornus mas) gehört zu den ersten Pollen- und Nektarspendern im Jahr. Sie blüht sehr lange von Ende Februar bis in den April hinein. Der Strauch kann drei bis acht Meter hoch werden. Er mag es sonnig bis halbschattig. Bildrechte: Brigitte Goss
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 24. März 2019 | 08:30 Uhr